OS X – Erfahrungen Teil 2

Die Arbeit mit OS X geht im ersten Moment recht einfach. Dann kommen aber bald die ersten Probleme, welche nach Lösungen schreien. Man möchte eine CD brennen, das System wieder reparieren oder auf eine externe Harddisk zugreifen.

NTFS und OS X
Man muss diesen Treiber herunterladen. Er ist auf der entsprechenden Website sehr gut versteckt. Der Treiber ist mehr als ein Jahr alt. Bei mir funktioniert er gut. Es gibt neuere, kommerzielle Treiber. Die kosten dann halt. Jetzt kann man alle NTFS-formatierten Harddisks nicht nur lesen, sondern auch beschreiben.

Time Machine

Das Einrichten der Time Machine ist super einfach. Ich habe auf der externen Harddisk 2 Partitionen gemacht, 125 GB für die TM, 125 GB für Daten. Gestern habe ich bei der Installation des NTFS-Treibers wohl etwas falsch gemacht. Jedenfalls wollte ich schnell OS X zurück spielen. Time Machine starten, Zeitpunkt auswählen, zurück spielen – habe ich mir gedacht. Das macht die TM dann. Es dauert recht lange, ich will ja auch alles ändern. Der Fehler war aber immer noch da.

Leider auch noch heute. Zudem habe ich bemerkt, dass jetzt plötzlich doppelt so viele Daten auf der Harddisk sind. Man ahnt es. Ich habe alles zurück gespielt, aber nicht in die aktive Installation. Auch in der Konsole habe ich keinen Zugriff erhalten.

Also habe ich es wie unter Windows versucht. DVD Snow Leopard einlegen und neu starten. Doch wie bootet man von DVD? Man muss „c“ drücken und zwar nicht nur kurz, sondern richtig laaaange. Das muss man erst herausfinden. Dann muss man das Festplatten Dienstprogramm aufrufen und dann in der Time Machine den richtigen Zeitpunkt auswählen und dann warten. Jetzt klappt es wie erwartet.

Super, jedenfalls etwas einfacher als unter Windows , aber vor allem transparenter.

DVDs kopieren

Obwohl Apple schon recht lange auf DVDs setzt, ist es gar nicht so einfach, eine DVD zu kopieren. Letztlich funktioniert es ähnlich wie bei Windows 7 mit den dortigen Boardmitteln: Image der DVD erstellen mit Hilfe des Festplatten Dienstprogramms, das Image wird dann mit der gleichen Software gebrannt. Etwas enttäuschend. Deshalb ist eine weitere Software auf der Harddisk gelandet: SimplyBurns.

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